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Suchergebnisse "Münzgrading"

Bei der Teilnahme an numismatischen Auktionen ist es äußerst wichtig, nicht nur auf die Münze selbst zu achten, sondern auch auf das Unternehmen, das ihr Grading durchgeführt und sie in ein Slab eingeschlossen hat. Verschiedene Grading-Dienste haben auf dem Markt einen unterschiedlichen Ruf, was sich direkt auf den Endwert und die Liquidität des Loses auswirkt. Es ist ein Trugschluss zu glauben, dass derselbe Grade von unterschiedlichen Unternehmen gleichwertig ist.

Die Leidenschaft für die Suche nach antiken Gegenständen, auch „Sondengehen“ genannt, beschert oft unerwartete Funde. Einer dieser Funde war eine Münze mit dem Nennwert 1/2 Kopeke Silber aus dem Jahr 1841, geprägt in der Münzstätte Sankt Petersburg (SPM). Obwohl es das beste Exemplar war, das aus der Erde geborgen wurde, war sein Zustand weit von perfekt entfernt.

Um die Vergleichbarkeit der Bewertungen verschiedener Grading-Unternehmen zu untersuchen, wurde ein Experiment zum Crossover von Münzen aus PCGS-Slabs in NGC-Slabs durchgeführt. Hierfür wurden speziell Münzen ausgewählt, die bestimmten Kriterien hinsichtlich des Prägejahres und der ursprünglichen Bewertung entsprachen.

Unter numismatischen Artefakten finden sich nicht nur echte Exemplare, sondern auch historische Fälschungen. Ein Beispiel für ein solches Objekt ist eine gefälschte Drei-Kopeken-Münze aus dem Jahr 1913, die aus einer alten Sammlung erhalten geblieben ist. Diese Münze wurde höchstwahrscheinlich im Gussverfahren hergestellt, was ihre charakteristische Porosität belegt.

Unter den Goldmünzen von Nikolaus II. gibt es sowohl allgemein anerkannte als auch verborgene Seltenheiten. Zu den ersteren gehört beispielsweise die 5-Rubel-Münze aus dem Jahr 1909. Sie gilt traditionell als selten und wird in den meisten Katalogen, einschließlich des Bitkin-Katalogs, mit dem Buchstaben „R“ gekennzeichnet.

Zwei Sammler, die sich nicht kannten, kamen unabhängig voneinander auf die gleiche Strategie zum Aufbau ihrer numismatischen Sammlungen. Einer von ihnen konzentrierte sich auf Münzen des zaristischen Russlands aus der Epoche Nikolaus' II. und sammelte Kupfer- und Goldexemplare. Der zweite wählte für seine Sammlung Münzen des Deutschen Kaiserreichs und der Weimarer Republik.