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Suchergebnisse "Münzvarianten"

Die Denga-Münze aus der Zeit von 1730-1756 ist einer der häufigsten Funde auf Feldern und in Wäldern. Ihre massive Verbreitung ist auf die Währungsreform von Kaiserin Anna Iwanowna zurückzuführen, die eine Senkung des Münzfußes beschloss.

Der Silberrubel von 1924 ist eine ikonische Münze der frühen Sowjetzeit. Dieses echte Zahlungsmittel ist aus 900er Silber gefertigt und wiegt genau 20 Gramm.

Unter den 1-Rubel-Münzen des Jahres 2007, die für den Massenumlauf ausgegeben wurden, sticht eine besondere Variante hervor, die von Numismatikern deutlich über dem Nennwert bewertet wird. Diese Münzen wurden in den Münzstätten Moskau und Sankt Petersburg geprägt.

Anfang 1924, in der Endphase der Währungsreform, wurden neue Silbermünzen mit dem Wappen der UdSSR ausgegeben. Ziel der Reform war es, die Kaufkraft des Rubels auf das vorrevolutionäre Niveau wiederherzustellen. Diese Münzen ergänzten die bereits vorhandenen Bestände aus den Jahren 1921-1923 und kamen gleichzeitig mit ihnen in Umlauf.

Unter allen im Jahr 2012 ausgegebenen 10-Rubel-Münzen gibt es nur vier offizielle Varianten. Trotz ihrer scheinbaren Einheitlichkeit sind drei dieser vier Varianten selten und werden von Sammlern deutlich über ihrem Nennwert geschätzt.

Im Jahr 1736 wurden zwei Haupttypen von Poluschkas ausgegeben, die in verschiedenen Münzstätten geprägt wurden und sich durch die Darstellung des Adlers auf der Rückseite unterschieden. Diese Unterschiede haben einen wesentlichen Einfluss auf den Sammlerwert und den Marktwert der Münzen.

Der Silberrubel von 1924 hat ein für seine Zeit charakteristisches Design. Auf der Vorderseite der Münze (Avers) sind die Figuren eines Arbeiters und eines Kolchosbauern abgebildet, die das Bündnis von Proletariat und Bauernschaft symbolisieren. Im Hintergrund sind Felder, Fabriken und eine aufgehende Sonne zu sehen, was die Ideologie des neuen Staates widerspiegelt.