Die Kunst des Bucheinbands: Von Brett zu Brett
Im Gegensatz zu modernen Standardausgaben, bei denen in erster Linie der Inhalt geschätzt wird, konnte die „Kleidung“ eines Buches im 17. bis 19. Jahrhundert viel über seinen Besitzer aussagen. Ein prachtvoller Einband war nicht nur ein Kunstwerk, sondern auch ein Zeichen für materiellen Wohlstand.
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